À la recherche du temps perdu

- ein Langzeitprojekt - - von une.image - [3218/4185]


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Bubblegum Crisis 2032/33

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Latest CDs:

Mando Diao - Ode to Ochrasy

Mando Diao schreiten weiter, in gewohnt hoher QualitÀt! Ich mag insbesondere "Long Before Rock 'n' Roll", "You don't understand me" und "Amsterdam"

Evanescence - The Open Door

Die schlechte Nachricht zuerst: Dieses Album kommt "natĂŒrlich" nicht an das Debutalbum heran. Die gute Nachricht: Insgesamt eine gute Leistung, mit einigen Spitzen, wie z.B. "Lithium" oder "Lacrymosa"

Latest films on DVD

Sofia Coppola Wochen @ une.image

Marie Antoinette

Im November im Kino gesehen, jetzt nochmal auf DVD angeschaut. Ich muss sagen, die QualitÀt bleibt. Auch die Musikauswahl fand ich treffend, und bin immer noch Fan des Schwarz-Pinken Schriftzuges *g* Leider habe ich die Chucks immer noch nicht entdeckt ^^

The Virgin Suicides

Wurde Zeit, dass ich mal ihr Debut sehe. Die Dunst scheint wohl zu ihren Lieblingsschauspielerinnen fĂŒr ihre Filme zu gehören *g* Guter Film, und interessante AnsĂ€tze. Erreicht aber noch nicht ganz die Klasse ihrer spĂ€teren Werke. Wenngleich die Arbeit mit Licht und Schatten und bestimmte Symboliken schon genial sind!

Wong Kar-Wai Wochen @ une.image

Days of Being Wild

Thematisch liegt dieser Filme auf einer WellenlĂ€nge mit "In the mood for love" und "2046". Hat mir ebenfalls gut gefallen, obwohl ich "As Tears go By" noch besser fand. Ich glaube, dass war auch der erste Film, in dem Tony Leung fĂŒr Wong Kar-wai vor der Kamera gestanden hat..

As Tears Go By

Das Regiedebut WKWs, noch ohne Christopher Doyle. Trotzdem scheint der Regisseur schon eine Vorliebe fĂŒr Spiegel entwickelt zu haben. Aus heutiger Sicht eine geniale Hommage an das Hongkong der 80er. Außerdem entdeckte Wong Kar-Wai in diesem Film zahlreiche spĂ€tere Megastars des Hongkong/Asienkinos: Maggie Cheung (noch so jung!), Andy Lau und Jacky Cheung! Featuring: Eine kantonesische Coverversion von "Take my Breath away" ^^

Fallen Angels

Obwohl ich Chungking Express schon vor 10 Jahren gesehen habe, hat es mit Fallen Angels viel lÀnger gedauert, da dieser erst sehr spÀt auf DVD rauskam. Thematisch eine dritte Episode aus Chungking Express, die jedoch ausgegliedert wurde, und zu einem eigenstÀndigen Film ausgebaut wurde. WKW und Kameragott Christopher Doyle, der hier meiner Meinung nach bis zum Film "2046" seine beindruckendste Leistung abgegeben hat erzÀhlen hier die Liebesbeziehung zwischen einem Profikiller und seiner Auftraggeberin im Neonrausch des Hongkonger Nachtlebens und der billigen Absteigen.

Chungking Express

Der erste Film, den ich von Wong Kar-wai gesehen habe, lange ists her, anno 1997 nachts irgendwo in nem dritten Programm. Zwei schöne Episoden, leicht miteinander verwoben ĂŒber das Entstehen und Auseinandergehen von Beziehungen im Moloch der Großstadt Hongkong. Sehr, sehr liebevoll gemacht. Hat immer einen ganz besonderen Platz unter meinen ganzen Lieblingsfilmen.

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Willkommen auf meiner neuen Zusatzseite, einer Art Traumtagebuch. Hier gibts ab sofort von Zeit zu Zeit alle möglichen lustigen, absurden oder merkwürdigen Träume, die mir in der REM Phase so alles über die Großhirnrinde gelaufen sind *g*
Ihr dürft gerne Kommentare dazu ins Gästebuch schreiben, die ich dann auch zum jeweiligen Traum hinzufügen werde!


22. Januar 2006:
Ein schwereloses Indie Vergleichs Interview auf dem Balkon featuring Schwerelosigkeit und ne Jeep Fahrt. Sponsored by McDonalds

Damit wäre eigentlich schon alles gesagt *g* Aber nun mal zu den absurden Details der verschiedenen Traumepisoden von letzter Nacht:
Es begann alles noch ganz „normal“. Die immer wieder gerne auftauchende verringerte Schwerkraft ermöglichte es ganz spielerisch auf das Dach eines Einfamilienhauses zu springen. Nur dummerweise wurde ich irgendwie verfolgt, was der ganzen Szene doch einen ziemlich abgehetzten Gesamteindruck verschafft hat.
Aber es gelang mir doch meinen Verfolgern zu entkommen, und schon befand ich mich wieder ganz wo anders, nämlich in meiner Wohnung in Regensburg. Es schien Frühling zu sein, und ich öffnete die Balkontür um auf den Balkon zu gehen. Dabei fiel mir auf, dass eine Vorrichtung für ein Fliegengitter außen am Fenster angebracht worden, was mich sehr verwunderte. Jedoch nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen Nachbarn, wie ich durch einen prüfenden Blick nach links und rechts feststellen konnte. Etwas verwirrt entdeckte ich dann auf meinem Balkon einen Post-it Zettel. Dieser verschaffte aber auch keine Abhilfe. Stattdessen gabs nur neue Rätsel. Von einem Mädel mit koreanischem Namen unterzeichnet, enthielt die Nachricht die Bitte an mich, dass ich doch bitte die Post, die für sie in den nächsten Tagen ankommt, vorbeibringen sollte. Daneben stand ihrer Zimmernummer. Darunter stand noch eine andere, mir ebenfalls unbekannte Nummer mit dem Kommentar, dass sie sich doch ihre Post bitte selber abholen sollte *lol* Aber wie kam das alles auf meinen Balkon? Einbruch ins Zimmer? Und hatte die Person, die zuerst von ihr beauftragt worden war keinen Bock dazu, so dass sie den gleichen Zettel zu mir auf den Balkon geheftet hat? Fragen über Fragen, zu denen ich auch keine Antwort wusste.
Jedoch hatte ich mich nicht lange damit aufgehalten, da war ich schon in einem Fernsehstudio zu einer Fernsehaufzeichnung des „Disney Clubs“ [Anmerkung: Nichts im Vergleich zum Nachfolger ab Mitte der 90er Jahre *g* ]. Von den 3 Moderatoren erkannte ich 2 Leute als Freunde von mir O_o . Und nach der Aufzeichnung wurde ein Interview mit einer französischen Regisseurin geführt. Ich weiß eigentlich auch gar nicht, was ich bei der ganzen Sache sollte, aber irgendwie wurde ich dann auch auf ne Spritztour der Moderatoren mit ihrem Gast in einem Jeep eingeladen, die auf einem auf einer Wiese angelegten Parkplatz stattfand. Nur allzu schnell erkannte ich, dass die Leute eigentlich nur die Französin (sie saß auch mit im Auto) mit ihrem fahrerischen Können beeindrucken wollten, was mir ziemlich zuwider war. Und manchen Auffahrunfällen sind wir nur um Haaresbreite entgangen…
Die nächste Szene spielte sich dann in einer McDonalds Filiale ab. Ich saß bei ein paar Leuten mit am Tisch, und konnte beobachten, wie sich 2 Kinder, die ungefähr 4-5 Meter auseinander saßen frittierte Calamariringe (die es natürlich bei McD gibt *g*) in Zeitlupe (!) zuwarfen. Ich war davon irgendwie total fasziniert, aber die Leute neben mir haben darauf gar nicht weiter geachtet…
Der Abschluss des Traumes spielte wieder in einem Fernsehstudio. Obwohl es irgendwie auch was vom Laderaum eines großen LKWs hatte. Hier durfte ich dann einen Streit zwischen zwei japanischen Indie Bands mitbekommen (die ich beide kannte ^^), wer von ihnen den jetzt die bessere Musik machte. Um zu einer Entscheidung zu kommen holten sie Umfrageergebnisse, allerlei Tabellen und Graphen heraus, auf denen die 3 Werte „skills“, „music“ und „live“ angezeigt wurden. Dummerweise konnte man aber keine großen Unterschiede feststellen, so dass dieser Streit in einem Kompromiss enden musste ^^


29. Dezember 2005:
Kofferraum, Französisch, komischer Spalt
Ja, lang ists her, dass ich hier was eingetragen habe. Aber mal fand ich nicht die Zeit, mal nicht die Muße, in dieser Rubrik was einzutragen... Zeit für Nachschub zu sorgen.
Peter hat mich mit seinem Auto vom Flughafen abgeholt (keine Ahnung wo ich war), und wir waren dann im Parkhaus des Flughafens, mein Gepäck sollte ich dann in seinem Kofferraum verstauen. Es gab allerdings nur ein Problem. Der Kofferraumdeckel ließ sich einfach nicht schließen. Mittlerweile kann ich mir das extrem lustig vorstellen, wie ich mit aller Gewalt versuche das Teil zu zu bekommen. Nach ner Ewigkeit teilt mir Peter dann mit, dass sich sein Kofferraumdeckel etwas schwer schließen lässt, und ich sollte ihn doch besser auf lassen *lol*
CUT. Auf einmal befand ich mich in die gute, alte Schulzeit zurückversetzt. Mitten in den Französischunterricht hinein. Ich habe allerdings kein bekanntes Gesicht unter den Mitschülern erkannt. Ich saß so an meinem Tisch und versuchte krampfhaft dem Unterricht zu folgen, was mir allerdings nicht wirklich gelang *g* Die ganze Zeit über hatte ich mich nämlich gefragt, wieso ich verdammt noch mal wieder in der Schule bin, und wieso außerdem noch französisch! Aber mein komisches Verhalten blieb natürlich nicht lange unbemerkt. Ein anderer Schüler war grad an der Tafel irgendeine Grammatikaufgabe lösen. Und die Lehrerin hatte es so eingerichtet, dass wenn ein Schüler eine Aufgabe an der Tafel beendet hatte, er einen beliebigen Schüler aus der Klasse aufrufen konnte. Und wie das natürlich so ist, ... ich wurde ausgewählt. Und so richtig aus dem Tagtraum gerissen! Etwas verdutzt blickte ich den Typ an, der mir die Kreide in seiner Hand anbot. Ich muss dann sowas wie: "Was mach ich eigentlich hier? Ich kann die Aufgabe sowieso nicht" gemurmelt haben, was das ungläubige Staunen meiner Klassenkameradenauf sich zog. Und die Lehrerin erst *g*
Aber lange Zeit verweilte ich sowieso nicht in dieser peinlichen Situation. Denn schon kurze Zeit später befand ich mich in einer Art Hotel. Und hierbei fiel mir bei der Besichtigung des Badezimmers folgende merkwürdige Sache auf. An den Ecken des Fußbodens im Badezimmer zog sich ein ca. 10cm breiter Spalt. Also man kann sich das so vorstellen, dass - wenn dem wirklich so war - der Boden des Zimmers strenggenommen gar keinen Kontakt zur Wand hatte! O_o Ich wagte einen Blick in den Spalt hinein und blickte hinunter. Da musste ich entsetzt feststellen, dass dies bei den darunterliegenden Etagen genauso war [ich konnte ja runter gucken] ^^"


26. September 2005:
Verschachtelt (No Smoking & Endgame)

Während ich mich im Gespräch mit 2 Freunden befand (einen davon hab ich als David erkannt), wurde ich plötzlich auf den hinter uns stehenden Zigarettenautomaten aufmerksam. Es schien nur eine Zigarettenmarke zu geben, und es hatte den Anschein, dass zumindest ein „slot“ leer war, weil darüber 2 kleine Lichtchen blinkten. Ab und zu kamen Leute, und wollten sich ein Päckchen ziehen, scheiterten aber immer. „Mist, das Ding ist schon wieder leer“ und anderes wurde da geflucht. Uns hat das nur köstlich amüsiert *g* Den eigentlich müsste das Ding doch quasi voll gewesen sein…
//und plötzlicher Szenenwechsel//
Ich befand mich in der Turnhalle, in der ich mehrere Jahre lang immer Tischtennis gespielt habe (als ich noch im Verein war). Es standen 2 Platten halbaufgebaut dar, und plötzlich erschien auch Thorsten (ein guter Freund aus meinem Abi Jahrgang, der hat mit mir auch früher Tischtennis gespielt). Wir beschlossen ne Partie zu spielen. Doch dazu musste erst das Netz aufgebaut werden. Und das war gar nicht so einfach *g* Ich weiß nicht wie ich es mit Worten beschreiben soll, so ein Netz habe ich noch nie gesehen ^^“ Es war gewissermaßen ein starrer Metallrahmen (in dem dann die Maschen hingen), und dieser Rahmen war seitlich entlang der Spielfläche geklappt *lol* Und irgendwie haben wir es dann hinbekommen [man musste das erst aufrichten und dann drehen, damit man es über die Spielfläche absenken konnte *gg*]. Das war geschafft. Wir wollten gerade anfangen, als ich auf einen Mann aufmerksam wurde, der oben auf der Empore stand, und die Halle sehr detailliert fotografierte. Er meinte nur, dass müsste doch festgehalten werden etc. [Erklärung: Entweder bilde ichs mir nur ein, oder die Halle sollte mal, oder soll abgerissen werden. Und diese Verhaltensweise des fotographierens von Dingen bevor sie nie mehr so zu sehen sein werden ist eigentlich eine ganz typische Eigenschaft von mir ^^]. Naja, wir ließen ihn dann seine Arbeit zu Ende machen, er ging dann schließlich zur Eingangstüre hinaus. Somit konnte jetzt einem Tischtennismatch nichts mehr im Weg stehen. Ich freute mich richtig drauf mal wieder mit ihm zu spielen (unser letztes „Duell“ ist mindestens 5 Jahre her), aber ich hatte einen Krampf in meiner rechten Hand, und konnte nur insoweit spielen, als das Thorsten nichts davon merkte.. Ich kann mich aber nur an ein paar Ballwechsel erinnern..
//und wieder Szenenwechsel//
jetzt kommt das Beste: ich sitze mit David und mit Thorsten an einem Tisch, und erzähle ihnen, dass ich 2 lustige Träume hatte (eben obige), die ich ihnen dann im Detail erzählte. Sie fanden’s sehr lustig *g*
Am Ende befand ich mich in meinem Bett, und hab mitbekommen, wie sich über mir ein ca. 40cm x 2m Stück Putz von der Wand löst..
Und dann bin ich aufgewacht..


3. September 2005: Heirat, Gerichtsverhandlung, ein Wiedersehen

Es begann damit, dass ich mit ein paar Freunden zusammen vor einer großen Kirche stand (schon domähnliche Ausmaße), und uns wurde mitgeteilt, dass in dieser Kirche jemand bekanntes heiraten würde. Da wir nichts besseres zu tun hatten, sind wir halt mal rein gegangen, einen Seitengang entlang, doch wurde fast vor unserer Nase eine Gittertür zugemacht. Nur durch einen Trick (einfach weitergehen? *lol*), sind wir dann doch noch reingekommen. Und der Raum war riesig (keine „normale“ Kirche, sondern irgendwie wurden im Inneren die natürliche Geländeform des Bodens belassen). Wir fanden kaum noch freie Plätze.. und fragten uns schon, wer denn da nun heiraten würde.. als wir auf einer Leinwand Edmund Stoiber ans Mikrofon treten sahen, der eine Laudatio auf das Brautpaar hielt (etwas ungewöhnlich vor der Trauung, ne?)… .ahh .. nichts wie raus dachten wir,.
Danach sind wir mit dem Auto gefahren, und irgendwie gelangten wir in ein Uni Gebäude, und in einen Raum, in dem eine Art Gerichtsverhandlung abgehalten wurde. Alles erinnerte sehr stark an billige TV Gerichtsshows, und des öfteren konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen, mit was für billigen Ausreden der Angeklagte sich herauszureden suchte. Die Verhandlung sollte aber in einen anderen Raum verlegt werden (Raum 4.01 im 5. Stock (wenn’s von Bedeutung sein sollte)), und so traten wir raus auf den Gang. Ziemlich am Ende des Ganges erblickte Nina unsere ehemalige gk Kunstleiterin. Was macht die denn hier?! Trotzdem sind wir in ihre Richtung gelaufen, sie bog um eine Ecke, und war dann schon links auf der nächsten Treppe gestanden, als Nina ihr was zurief. Sie drehte sich um, ich weiß jetzt aber nichts was sie sagte. Ich rief dann noch etwas wie „Sie werden doch ihre 9c2 nicht vergessen haben?“ [eigentlich komisch, denn in der Neunten hatte ich die gar nicht]. Dann grinste sie kurz, und redete noch etwas mit uns..
Schon vor dieser Szene in der Kirche kann ich mich an einen Traumteil erinnern, in dem allein ich wieder durch einen großen Innenhof geschritten bin, von dem ich schon mindestens 2x geträumt habe. Dort stehen wirklich (und ich meine wirklich) große, uralte Baume, mit fast pechschwarzer Rinde. Das wäre mal genial die in Wirklichkeit zu sehen!


29. August 2005: Wechselgeld & ein Unfall

Kurz nach dem Aufwachen war ich mir erst gar nicht so sicher, ob ich überhaupt was geträumt hatte, doch nach kurzer Zeit konnte ich mich an den Traum erinnern:

An den ganzen Anfangsteil kann ich mich aber so gut wie gar nicht erinnern, da sind wirklich nur sehr sehr grobe Bruchstücke vorhanden, und soviel ich erkennen kann, hat das (inhaltlich) nichts mit dem Rest des Traums zu tun..

Ok, also es scheint irgendwie früh am Morgen zu sein, es ist noch nicht ganz hell, und ich stehe vor unserer Bäckerei in einer Schlange. Kurz bevor ich an die Reihe komme, sehe ich, dass genau das, was ich eigentlich vor hatte zu kaufen, bereits von nem anderen weggekauft wird ^^“ Das hat mich dann verwirrt *g* Dazu kam noch, dass ich etwas hinter mir in der Schlange auch noch meinen Schwarm aus Grundschulzeiten entdeckt habe [die ich so circa 8 Jahre nicht mehr gesehen habe]. Aber da es anscheinend so war, dass ich im Traum noch zur Schule ging, und der Schulbus bald zu kommen drohte stürzte ich dann Hals über Kopf aus dem Laden, um noch wo anders was zu essen zu kaufen *g*
Hinter einem Felsvorsprung [wo kam der denn her? *lol*] erblickte ich dann ne Frau, die auch Lebensmittel verkaufte. Ich ging zu ihr hin, und suchte mir was aus. Sie meinte dann 3,50€. In meinem Geldbeutel gekramt, und das Geld gesucht – währenddessen ist die Frau weggegangen, und meint sie kommt gleich wieder. Da die Zeit ja drängt werde ich ganz nervös, doch endlich kommt sie wieder und sagt, sie hätte überhaupt kein Wechselgeld mehr. Mir ist dann irgendwie aber auch egal *g*, ich gebe ich die 3,50€ abgezählt und gehe..

Und keine Ahnung wie jetzt die Überleitung zum 2. Teil verlief…

Auf jeden Fall durfte ich beobachten, wie bei einem Motorradrennen ein Typ, der wie der italienische Hochspringer bei der Leichtathletik WM (Alessandro irgendwas) aussah, sein Motorrad in einen Wassergraben gesetzt hat. Es ist aber nicht schlimmes passiert. Jetzt (es schien eine Fernsehübertragung zu sein) wurde sein Trainer eingeblendet. Und jetzt ratet mal, wer das war: der Trappatoni *lol* Man sah wie er wild mit den Armen gestikulierte, nach dem Motto, wie kann man nur so blöd sein, du siehst doch was da kommt *g*. Und dann gabs noch mal in Zeitlupe den Unfall sowie die Reaktion des Trainers (ungläubiges Gucken in Zeitlupe *g*)

Deutungsversuche: Worauf sich das mit dem Wechselgeld bezieht weiß ich nicht > (K(l)ein)Geld)?. Und das andere ist ja schon fast normal, dass ich von Personen träume, mit denen ich schon seit mehreren Jahren gar nichts mehr zu tun habe. Hängt vielleicht aber auch mit dem Themengebiet „Lebensentwürfe; wie oft bieten sich Chancen/Möglichkeiten, die dein Leben verändern etc“ zusammen, mit dem ich mich in letzter Zeit öfters mal gedanklich beschäftige. Der Alessandro Unfall mag wohl damit zusammenhängen, dass ich von den Fernsehübertragungen der Leichtathletik WM her, diesen Typ als einen Schönling ansehe, dem alles einfach in den Schoß fällt, und das kann ja nicht sein *g*

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26. August 2005: Weltjugendtag (?) in Regensburg (?) + Interview
*einweih* Vorgestern Nacht habe ich geträumt, dass ich inmitten einer großen Menschenmasse wäre. Rings um mich herum nur Menschen. Der Ort sah irgendwie stellenweise aus wie das Bahnhofsgebäude in Regensburg, aber insgesamt noch viel viel größer. Ich wusste eigentlich auch gar nicht, was ich denn da eigentlich zu tun hatte. Es schien Winter, oder zumindest Herbst zu sein, denn viele Leute hatten Pullover oder Mäntel an, einige Regenschirme dabei. Über mehrere Treppenhäuser und Rolltreppen bin ich dann in ein Nebengebäude gegangen. Plötzlich war ich eine Art Reporter (hatte ein Mikrofon an einer Stange in der Hand, und an meinem Gürtel hing eine Umhängetasche) und hatte die Aufgabe eine etwas vermummte Person im Yassir Arafat Style zu interviewen, die sich gut 2 Meter von mir hinter einem Stacheldraht aufhielt (daher die Stange). Das ging dann so einige Minuten, bevor der Typ, der offensichtlich irgendwie gefangen gehalten wurde, wieder abgeführt wurde, und ich gehen musste. Der ganze Raum war in ein leicht abgedämpftes Licht getaucht, und es war irgendwie ziemlich warm. Meine Vermutung bestätigte sich, als ich - wieder durch ein Treppenhaus, nach draußen trat (diesmal war wirklich der Regensburger Bahnhof zu sehen), denn es war richtig warm draußen, und ich selbst war nun in Jeans und T-Shirt gekleidet. Schon nach kurzer Zeit kamen 2 Mädels auf mich zu (kannte beide nicht), mit der Frage, wieso denn bitte bei dieser Veranstaltung hier die Rot Kreuz Autos alle entweder Karlsruher oder Berliner Nummern hätten. Darauf wusste ich natürlich keine Antwort ^^" Wir gingen dann auseinander, ich lief wieder in das Bahnhofsgebäude hinein. Nach dem Eintreten sah ich wieder diese Menschemassen (wieder herbstlich), die sich im Gebäude drängten, und auf einer Rolltreppe, begegnete ich - während ich nach oben fuhr, noch kurz den beiden Mädels, die auf der Rolltreppe daneben nach unten fuhren..

Traumsymbole (nach meinen bescheidenen Kenntnissen): Menschenmenge, (Roll-)Treppen, Kreuz, Jahreszeit,

Deutung: Wohl Nachwirkungen der WJT Bilder im Fernsehen; Ja ich weiß, die Stange ist wieder das Phallus Symbol *gg*, Was das mit Karlsruhe und Berlin sollte, ich habe keine Ahnung
Unerfüllte Träume nach dem Journalistik Studium? *lol* (will/wollte ich eigentlich nie) ..







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